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Spedra

Spedra ist ein Arzneimittel für Männer, das zur Behandlung von Erektionsstörungen angewendet wird. Der Wirkstoff Avanafil sorgt dafür, dass der Penis steif wird und länger steif bleibt. Die Wirkung beginnt normalerweise innerhalb von einer halben Stunde bei sexueller Stimulation und lässt nach einigen Stunden wieder nach. Spedra wirkt schneller als andere Erektionspillen. Ihr bekanntes Kennzeichen ist die „kurze, aber starke Wirkung“.

Medizinisch geprüft von T.R. Mulder am 17. Dezember 2018

Tablet
Stärke
Stücke
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  • Produktinformationen

    Was ist Spedra und wofür wird es angewendet?

    Spedra ist ein Erektionsmittel in Form von Tabletten zur oralen Einnahme, die von Männern mit Erektionsstörungen verwendet werden.

    Die Spedra-Tabletten sind in verschiedenen Dosierungen erhältlich: Spedra mit 50 mg, Spedra 100 mg oder Spedra 200 mg Avanafil pro Tablette. Um die korrekte Dosis zu bestimmen, wird in der Regel mit 50 mg begonnen. Eine niedrigere Dosis mit einer halben Tablette von 25 mg kann ebenfalls eine ausreichende Wirkung erzielen. Sprechen Sie mit einem Hausarzt, wenn die Wirkung unzureichend ist, um die Ursache zu ermitteln und um die richtige Dosis zu ermitteln.

    Es gibt verschiedene Prozesse im männlichen Körper, die Probleme mit dem Blutfluss im Penis verursachen können. Stress, Ernährung oder Störungen können ebenfalls die Durchblutung beeinträchtigen und somit die Erektion beeinträchtigen.

    Wirkungsweise von Spedra: Wie funktioniert Spedra?

    Spedra beginnt normalerweise innerhalb einer halben Stunde nach der Einnahme zu wirken, jedoch nur bei sexueller Stimulation. Der Inhaltsstoff Avanafil hemmt das PDE5-Enzym, wodurch das Muskelgewebe entspannt ist und das Blut gut in den Penis fließen lässt.

    Spedra arbeitet schnell und ist für eine kurze, aber leistungsstarke Wirkung bekannt.

    Wie verwenden Sie dieses Medikament?

    Spedra-Tabletten sollten eine halbe Stunde vor der sexuellen Aktivität oral eingenommen und unzerkaut mit Wasser geschluckt werden. Dieses kann zu den Mahlzeiten oder außerhalb der Mahlzeiten erfolgen. Bei Übelkeit oder Magenbeschwerden wird empfohlen, die Tablette zusammen mit etwas Nahrung einzunehmen.

    Des Weiteren ist es ratsam, die Tablette eine Stunde vor der sexuellen Aktivität einzunehmen, weil der Wirkstoff Avanafil bei der Aufnahme von Nahrung im Magen langsamer aufgenommen wird. Insbesondere bei einer schweren und/oder fettigen Mahlzeit kann sich die Wirkung verzögern.

    Das Medikament sollte nicht öfter als jeweils einmal am Tag eingenommen werden. Zudem wird dringend davon abgeraten, es täglich zu konsumieren. Beides ist wichtig, um Nebenwirkungen zu vermeiden. Wenn die Wirkung gut ist, kann das Medikament so lange wie notwendig oder gewünscht verwendet werden.

    Welche Dosierung am besten geeignet ist, ist von Person zu Person verschieden. Dieses hängt von anderen Medikamenten ab, die im Gebrauch sind und von der Empfindlichkeit gegenüber Nebenwirkungen.

    Wie bei jedem Erektionsmittel, wird auch bei Spedra vom Alkoholgenuss abgeraten. Sowohl Spedra als auch Alkohol erweitern die Blutgefäße, was zu Schwindel führen kann. Das Medikament kann auch bewirken, dass das Herz (zu) schnell schlägt.

    Wenn während oder nach der sexuellen Aktivität Schmerzen in der Brust auftreten, ist sofort ein Arzt aufzusuchen. Spedra darf nicht zusammen mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden. Besprechen Sie andere Medikationen immer mit Ihrem Arzt. Ein Hausarzt gibt Ratschläge, inwieweit ein Medikament Einfluss auf die Wirkung eines anderen Medikaments nimmt.

    Spedra kaufen – benötigen Sie dafür ein Rezept?

    Spedra ist auf Rezept erhältlich. Ein Arzt bestimmt, ob der Wirkstoff Avanafil zur Anwendung geeignet ist. Dieses hängt davon ab, ob andere Krankheiten vorliegen, wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen und schwere Lebererkrankungen oder die Verwendung anderer Medikamente.

    Wenn in den letzten sechs Monaten ein Herzinfarkt oder Schlaganfall vorlag, darf Spedra nicht eingenommen werden.

    Bei einer Überempfindlichkeit gegen Tadalafil sollte dieses Medikament in Zukunft nicht mehr angewendet werden. Eine Überempfindlichkeit äußert sich in Hautausschlägen, Nesselsucht und Juckreiz. Wenn eine Überempfindlichkeit festgestellt wird, sollte dieses an die Apotheke weitergeleitet werden, damit dieses Arzneimittel nicht mehr verschrieben wird.

  • Nebenwirkungen

  • Packungsbeilage

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